8. Tag: Tafraoute nach Essaouira

Wie erwähnt, da das Camp bei den blauen Felsen unter Wasser stand, nächtigten wir im Hotel und mussten deshalb am morgen früher starten, um zu unserer ersten Regularity zu kommen. Diese war wieder quasi im Sand/Dreck/Busch, so dass wir ärgerlicherweis eine Abzweigung verpassten und 😩

Der Regen hat zum Glück aufgehört, wenn wir auch auf einem der Pässe, die wir befuhren, dichten Nebel hatten. Aber auch dies hinderte uns nicht, überall zur Zeit bei den Kontrollpunkten zu sein.

Nicht zu vergessen, dass wir auch heute wieder ein paar hundert Kurven – ohne Servolenkung – hinter uns bringen mussten.

Gegen abend fuhren wir dann locker auf einer neuen Strasse und – voila – das Meer, der Atlantik, ein wunderbarer Anblick!j

Kurz darauf trafen wir in Essaouira ein, die windige Stadt am Meer, mit – so eine Einheimische – den freundlichsten Menschen in Marokko.

Auch Tanken muss sein
Ein lieber Kerl, macht seine Arbeit wirklich gut!
Staudamam
Soll ich, soll ich nicht (nicht wegen der Linie, sondern dem Magen)
Sie freuten sich
Unterwegs
Essaouira
Dank regelmässigem und starkem Wind ein Paradies für Drachen und Kite-Surfer
Good night!

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