1.Tag, Malaga – M‘Diq

Um 1000 Uhr gings los, und wie! Das Hinterland von Malaga ist steil und kurvig, also rauf, runter, rauf, runter, Kurve links, Kurve rechts, und das mit einem Wagen ohne Servo, bestes Krafttraining!

Dazu drei Regularities (eine gewisse Distanz mit einer vorgeschriebenen Durchschnitts-Geschwindigkeit fahren), auf kurvigsten, schlechten Strassen, und auf solchen einen Schnitt von 40 km/h hinlegen – nicht ganz einfach. Immerhin, das erste Mal 5, dann 7 und 10 Sekunden zu früh…

Danach gings zur Fähre, in welche die Autos auf engstem Raum parkiert werden mussten, einige wieder raus und dann rückwärts rein…, ein Amerikaner hatte den Pass im Hotel vergessen, was zu weiteren Problemen führte, aber schliesslich waren alle an Bord, wo es anstehen hiess, um den Pass zu stempeln.

Nach Deboarding in Tanger fahren wir im Dunkeln entlang der Küste, was sehr tricky ist, da in den Dörfchen und Städte, die wir durchqueren, die Fussgänger ohne zu schauen über die Strasse laufen, gefährlich!! Wir passieren Ceuta und kommen um 2200 im Hotel an, schade, sehr schön am Meer gelegen, Pool, aber morgen gehts bereits um 0835 weiter.


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